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«mächtig stolz» – 40 Jahre feministische Theologie und
Frauen-Kirche-Bewegung in der Schweiz

Artikel zur Buchvernissage vom 11. Mai 2022 in der Offenen Kirche
Elisabethen in Basel (KIRCHEheute vom 19. Mai 2022
)

Erschienen im eFeF-Verlag (www.efefverlag.ch)
300 Seiten mit farbigen Abbildungen / CHF 38.00
ISBN 978-3-906199-27-6

 

 

 

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Feministische Wallfahrt nach Lourdes 27. August – 3.September 2022

Eins war mir Jahrzehnte lang sicher: ich würde nie nach Lourdes fahren, schon gar nicht mit einem Car… bis ich am 11. Februar 2008 anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der ersten Erscheinung von Bernadette von Soubirou am Radio ein Interview der Journalistin Ursula Brunner mit der Soziologin und analytischen Psychotherapeutin Ursula Bernauer hörte.

Ich kaufte mir sofort das Buch von Ursula Bernauer «Die schöne Dame von Lourdes. Geschichte und Geschehen tiefenpsychologisch gedeutet» (mit einem Vorwort von Ingrid Riedel), 1995 erschienen im Herder-Verlag. Es ist immer noch antiquarisch erhältlich.

Das änderte meinen Blick auf diesen wundersamen Ort schlagartig und ab da wusste ich, dass ich irgendwann einmal nach Lourdes reisen und selbst gucken würde bzw. das Geheimnis von Lourdes selbst erleben wollte! Inzwischen war ich zweimal dort mit Heidi-Reisen aus Liesberg (BL), gefahren vom erfahrenen Chauffeur Jean-Claude Grun im super-bequemen Car (Jean-Claude Grun ist der Cousin meines Mannes. Ihm fehlte 2015 ein Priester als Begleiter der Wallfahrt. «Nimm doch mich!» forderte ich ihn auf und er sagte: «Gut!». So kam das!)

Ich habe inzwischen einiges zu diesem Wallfahrtsort, zu Bernadette von Soubirou, zur schönen Dame und ihrer Seherin und zu Wundern ganz allgemein gelesen. Ausserdem mache ich mir seit Jahrzehnten viele Gedanken zu Maria aus Nazareth, den Marien-Dogmen, der verborgenen Göttin im Christentum, den Schwarzen Madonnen, zu weiblichen Gottheiten und Kraftorten usw.

Schon eine Weile trage ich mich mit dem Gedanken, eine Wallfahrt der etwas besonderen Art anzubieten und da ich seit dem 1. Februar 2022 pensioniert bin, fasste ich das nun konkret ins Auge – ermutigt von Katrin Schulze, einer Basler Theologin, die erfahren ist mit solchen Reisen. Mit ihr zusammen habe ich die Route entworfen (leider kann sie aus Zeitgründen nicht an der Reise teilnehmen). Jean-Claude Grun hat inzwischen 14 Einzelzimmer und 8 Doppelzimmer reserviert.

Die Wallfahrt ist konzipiert für 20-25 Plätze für interessierte Frauen* und Männer*. Ich freue mich, wenn die Reise zustande kommt. Die Anmeldungen laufen über mich: <info@monika-hungerbuehler.ch>. Anmeldefrist ist der 1. Juli 2022

Also: wolltet Ihr nicht schon lange einmal nach Rocamadour zur schwarzen Madonna oder nach Lourdes und Euch dort ein eigenes Bild machen? Da gibt es unter und hinter allem Rummel einen ganz besonderen Mädchen- und Frauenkraftort zu entdecken.

<Ausführliches Programm (PDF)>

 

 

 

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Pressestimmen zur Pensionierung auf Ende Januar 2022

<www.bajour.ch>

<www.kath.ch>

<www.kirche-heute.ch>

 

 

 

 

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Primaten-Initiative, Abstimmung im Kanton Basel-Stadt 13.2.2022

Tiere sind keine Sachen – das steht schon heute so im Zivilgesetzbuch (ZGB Art. 641a). Doch das Schweizer Tierschutzgesetz missachtet diesen Grundsatz aufs Gröbste, wenn es im Sinne eines «Nutzungsgesetzes» festlegt, wann und wie wir Primaten nutzen, verletzen und töten dürfen. So wurden in Basel allein in den letzten 10 Jahren 929 belastende Primatenversuche durchgeführt. <www.primaten-initiative.ch>

 

Die Initiative, die am 13.2.2022 mit 25,3% JA und 74,7% NEIN-Stimmen abgelehnt wurde, forderte eingeschränkte Rechte für alle nicht-menschlichen Primaten im Kanton Basel-Stadt: das Recht auf Leben und das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit – nicht mehr, nicht weniger.

 

Mein Engagement für ein verantwortliches Verhältnis zu unseren Mit-Primaten und zur Um- und Mitwelt insgesamt geht weiter.

 

Links:

<www.kath.ch> (30.01.2022)

<www.kath.ch> (13.02.2022)

 

 

 

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«Der Papst ist ein typischer Macho»

Interview bz 21. Dezember 2019

 

 

 

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Frauen*KirchenStreik

Wenn am 14. Juni 2019 die Schweizer Frauen streiken, werden hoffentlich auch viele Kirchenfrauen mittun. Unser Erkennungszeichen ist der pinke Punkt. Weiter rufen wir auf, die kirchlichen Aktionen bis Samstag/Sonntag auszudehnen, so dass sie in den Kirchgemeinden und Pfarreien bemerkt werden.

Links:

<www.frauenbund.ch>

<radio.lifechannel.ch>

 

 

 

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«Wir haben es satt!»

Nach dem Austritt von 6 prominenten Katholikinnen aus der römisch-katholischen Kirche Ende 2018 haben zwei Theologinnen eine Reaktion verfasst auf Grund derer sie vom Generalvikar des Bistums Basel, Markus Thürig, zu einem Gespräch eingeladen wurden. Als Gesprächsvorbereitungen haben die beiden Theologinnen fünf KollegInnen dazu genommen und 20 Forderungen aufgestellt. Als Rückblick auf das Gespräch vom 19. Juni 2019 mit Bischof Felix und dem Generalvikar haben sie im September einen Bericht verfasst.

Links:

<Neue Wege>

 

 

 

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